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Ich weigere mich, in dem alten verspukten Schloss zu schlafen - ich habe Angst vor Geistern!

 

I never studied German, I studied French. Clearly a better language. /s

Nah I wished I would've studied German too.


Edit: Das ist das dritte mal diese Woche, dass einer der Patienten spontane Selbstenzündung erlitt.

a Moo Floof connoisseur and curator.

:x@handymanshandle x @pinksnowbirdie || Jake x Brendan :x
Youtube Audio Normalization
 

 

 

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Just now, chilicheeseburger said:

Wird mir dauernd in Steam vorgeschlagen. Ist das sowas wie Diablo?

Nein überhaupt nicht.

Ist ein super komplexes Rollenspiel mit rundenbasierenden Kämpfen, viel Mechaniken im Hintergrund und tonnenweise Lösungsmöglichkeiten.

Nur was für echte Oldschool RPG Fans. In seinem Genre ein echtes Top Game. 10/10

CPU i7 6700k MB  MSI Z170A Pro Carbon GPU Zotac GTX980Ti amp!extreme RAM 16GB DDR4 Corsair Vengeance 3k CASE Corsair 760T PSU Corsair RM750i MOUSE Logitech G9x KB Logitech G910 HS Sennheiser GSP 500 SC Asus Xonar 7.1 MONITOR Acer Predator xb270hu Storage 1x1TB + 2x500GB Samsung 7200U/m - 2x500GB SSD Samsung 850EVO

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On 3.10.2017 at 2:24 PM, xTrekStorex said:

 Nach vollendeter Ausbildung und jetzt als Vollzeit beschäftigter "Linux Systems Engineer"

 

Hört sich interessant an. Ist der Job anspruchsvoll oder 0815? Bist du zufrieden?

 

Ich weiß noch nicht genau was ich machen will daher halte ich die Augen offen ;)

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2 hours ago, Tom Bombadil said:

Ich bin eine hubschrauber. 

 

  Hide contents

(I put that on my high school german test)

 

Almost correct ?

 

"Ich bin ein Hubschrauber."

 

Warum bist Du ein Hubschrauber?

CPU i7 6700k MB  MSI Z170A Pro Carbon GPU Zotac GTX980Ti amp!extreme RAM 16GB DDR4 Corsair Vengeance 3k CASE Corsair 760T PSU Corsair RM750i MOUSE Logitech G9x KB Logitech G910 HS Sennheiser GSP 500 SC Asus Xonar 7.1 MONITOR Acer Predator xb270hu Storage 1x1TB + 2x500GB Samsung 7200U/m - 2x500GB SSD Samsung 850EVO

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On 3.10.2017 at 10:01 PM, Praesi said:

Nein überhaupt nicht.

Ist ein super komplexes Rollenspiel mit rundenbasierenden Kämpfen, viel Mechaniken im Hintergrund und tonnenweise Lösungsmöglichkeiten.

Nur was für echte Oldschool RPG Fans. In seinem Genre ein echtes Top Game. 10/10

Hab mir mal ein paar Reviews davon angeschaut. Einerseits schon interessant, andererseits weiß ich nicht obs mir gefällt und den Vorgänger bekommt man leider auch nicht günstiger. Wird evtl. mal im Sale geholt.

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  • 2 weeks later...

Falls es wen interessiert, bei Alternate gibts momentan das NZXT S340 in schwarz/rot im Angebot für 56,90

https://www.alternate.de/NZXT/S340-Tower-Gehäuse/html/product/1206060?

 

Wenn man den Newsletter abonniert (z.B. mit einer Trashmail Adresse :D) bekommt man noch einen 5€ Gutschein und spart sich sozusagen den Versand. 

 

Hab mir schon überlegt ob ich in Hot Deals einen Thread aufmache aber da sind hauptsächlich nur US//CA Sachen drin.

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4 hours ago, Nicnac said:

Wird wohl auch für mich mal Zeit hier Moin zu sagen :D 

komme aus Hamburg studiere aber gerade in Nürnberg

Servus, endlich kommt hier wieder Leben in die Bude. Was studierst du denn?

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On 3.10.2017 at 3:57 PM, chilicheeseburger said:

Freut mich von dir auch wieder zu hören, und gratuliere zu deinem Job.

Das ganze Feld würd mich auch interessieren und Home Labs sind eh faszinierend, aber da fehlt mir irgendwo das Grundverständnis und ich wüsste nicht wo ich anfangen soll... :D Da bin ich froh, dass ich meinen Homeserver für Plex zustande gebracht hab. Wie hast du das gelöst mit deinen Streaming Servern?

Und ja, bei den Linus Server Videos merkt man schon, dass er sich damit auch nicht so auskennt.

 

Bin auch nicht mehr ständig am zocken, liegt aber irgendwie auch an den Spielen. Was ich wirklich viel gespielt habe war Witcher 3, das neue Doom hat mir auch gefallen und zuletzt wieder Skyrim wegen dem Bruma Mod. Die CoD Beta fand ich jetzt auch nicht so schlecht aber freue mich eher aufs neue Wolfenstein. 

 

Upgrade Absichten gibts bei mir auch, siehe oben, wie bei dir eher aus Enthusiasmus statt Notwendigkeit :D

 

 

Total vergessen zu antworten...

Fürs Streaming hatte ich jetzt fast zwei Jahre lang Plex im Einsatz, habe das aber nach mehreren Problemen bei mehr als einem Netzwerk im "Heimnetz", dem Cloud-Zwang (plex.tv) und der mehr als kläglich gelösten Konfigurationsdatei eingestampft und Emby aufgesetzt. Kostet im Premium auch das Gleiche (hatte vorher auch Plex Pass, hauptsächlich wegen Updates - DVR, CloudSync, etc brauch ich nicht) und hat die gleichen Premium Features. 
Hatte Emby vor nem Jahr schon mal getestet, da war es aber noch echt buggy. Die verwenden ja nur OpenSource Technologien, u.A. ffmpeg als Transcoder, wo Plex auf einen eigenen gewechselt ist - hauptsächlich wegen Kompatibilität. ffmpeg ist aber deutlich besser geworden. Man merkt zwar immer noch dass Emby eigentlich für Windows geschrieben wurde (muss unter Linux mit mono emuliert werden), aber es läuft echt performant und stabil. Und nach aktuellem Vergleich bringt Emby tatsächlich sogar mehr Frames bei gleichen Ressourcen zustande als Plex. Ich muss aber auch sagen, dass Plex' Apps für Android und FireTV minimal besser sind. Da entdecke ich doch recht oft kleine Bugs bei Emby. Und ich muss bei Emby nicht die Cloud-Accounts verwenden, um nicht 90% der Funktionen zu verlieren. Finde ich wesentlich charmanter. Auch den remote Zugriff mache ich nicht über deren Cloud, sondern per Reverse Proxy von meinem gemieteten Server in Frankreich (den ich hoffentlich bald kündigen kann wenn ich vier "neue" Hosts in der Firma unterbringen darf). Das hab ich mit Plex zwar auch schon gemacht, aber der hat trotzdem immer wieder nach Hause telefoniert (plex.tv).

 

Aktuelle Emby VM: 

image.png.b0c3537b6ad26d09aef46886d968ff5b.png

Mediatheken sind eingebundene SMB-Shares von meiner NAS - was eigentlich schon keine NAS mehr, sondern ein 170W ZFS Fileserver ist :ph34r:


Wenn du zu irgendwas Fragen hast oder Bilder haben willst, einfach raus damit.. ;)

Bitfenix Phenom M White | ASUS RoG Maximus VIII Gene | Intel i7 6700K @4.6GHz | HyperX Savage 2800MHz CL14 DDR4 16GB | EVGA GTX1080 SC | Intel 750 Series PCIe SSD 400GB | EVGA SuperNova G2 550W | Windows 10 Professional x64 | Logitech G900, Corsair K70 RGB MXbrown O-ringed, BeyerDynamic DT880 (600 Ω) on Fiio E10K & Samson Meteor | Dell U2715H 27", Samsung SyncMaster P2450H 24", Samsung SyncMaster 931BF 19" | DIY Ambilight

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1 hour ago, xTrekStorex said:

Total vergessen zu antworten...

Fürs Streaming hatte ich jetzt fast zwei Jahre lang Plex im Einsatz, habe das aber nach mehreren Problemen bei mehr als einem Netzwerk im "Heimnetz", dem Cloud-Zwang (plex.tv) und der mehr als kläglich gelösten Konfigurationsdatei eingestampft und Emby aufgesetzt. Kostet im Premium auch das Gleiche (hatte vorher auch Plex Pass, hauptsächlich wegen Updates - DVR, CloudSync, etc brauch ich nicht) und hat die gleichen Premium Features. 
Hatte Emby vor nem Jahr schon mal getestet, da war es aber noch echt buggy. Die verwenden ja nur OpenSource Technologien, u.A. ffmpeg als Transcoder, wo Plex auf einen eigenen gewechselt ist - hauptsächlich wegen Kompatibilität. ffmpeg ist aber deutlich besser geworden. Man merkt zwar immer noch dass Emby eigentlich für Windows geschrieben wurde (muss unter Linux mit mono emuliert werden), aber es läuft echt performant und stabil. Und nach aktuellem Vergleich bringt Emby tatsächlich sogar mehr Frames bei gleichen Ressourcen zustande als Plex. Ich muss aber auch sagen, dass Plex' Apps für Android und FireTV minimal besser sind. Da entdecke ich doch recht oft kleine Bugs bei Emby. Und ich muss bei Emby nicht die Cloud-Accounts verwenden, um nicht 90% der Funktionen zu verlieren. Finde ich wesentlich charmanter. Auch den remote Zugriff mache ich nicht über deren Cloud, sondern per Reverse Proxy von meinem gemieteten Server in Frankreich (den ich hoffentlich bald kündigen kann wenn ich vier "neue" Hosts in der Firma unterbringen darf). Das hab ich mit Plex zwar auch schon gemacht, aber der hat trotzdem immer wieder nach Hause telefoniert (plex.tv).

 

Aktuelle Emby VM: 



Mediatheken sind eingebundene SMB-Shares von meiner NAS - was eigentlich schon keine NAS mehr, sondern ein 170W ZFS Fileserver ist :ph34r:


Wenn du zu irgendwas Fragen hast oder Bilder haben willst, einfach raus damit.. ;)

Emby is auf jeden Fall interessant, kenne es aber bisher nur dem Namen nach. Wenn ich mal Zeit habe damit rumzuspielen probier ichs mal aus.

Mit Plex hatte ich eigentlich noch nie Probleme - bis auf dass die FireTV App seit dem letzten Update beim Abspielen immer wieder ruckelt, hoffe das wird bald mal behoben - aber mein Netzwerkaufbau ist denk ich mal auch wesentlich bescheidener. Plex Pass hatte ich noch nie, ich benutze Plex auch nur daheim im Netzwerk um einfach von allen Geräten auf die Filmsammlung zugreifen zu können.

Da ich außer Plex nicht wirklich was mit dem Server mache (außer halt als Fileserver verwenden) "arbeite" ich auch ganz ohne VM. Wobei ich das eh nie ganz verstanden habe, was der Sinn davon ist. Meines Wissens nach doch nur wenn man mehrere Anwendungen parallel laufen hat aber diese getrennt voneinander haben will?

Spoiler

GPetvGj.png

GPetCfu.png

Letzte Woche hatte ich das Vergnügen dass die SSD (auf der eigentlich nur das OS selber drauf ist) angefangen hat zu spinnen. Habe hier auch einen Thread dazu aufgemacht. 

Habe jetzt eine neue SSD drin und es läuft alles wieder.

Bin mir immer noch nicht sicher ob die alte SSD jetzt wirklich bald den Geist aufgibt oder ob einfach irgendwas an der Ubuntu Installation nicht gestimmt hat - hab die SSD jetzt einfach an meinem Rechner hängen und ein paar Spiele drauf getan, wenn sie dann doch ganz verreckt ists ja nicht so schlimm.

Das einzige was mich an dem Server wirklich nervt ist der geringe Datendurchsatz übers Netzwerk (bis 4MB/s) aber leider kann ich den Server nur über Powerline ans Netzwerk hängen. 

 

Edit: Jetzt hab ich's fast vergessen. Bilder sind natürlich immer gut!

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21 hours ago, chilicheeseburger said:

Emby is auf jeden Fall interessant, kenne es aber bisher nur dem Namen nach. Wenn ich mal Zeit habe damit rumzuspielen probier ichs mal aus.

Mit Plex hatte ich eigentlich noch nie Probleme - bis auf dass die FireTV App seit dem letzten Update beim Abspielen immer wieder ruckelt, hoffe das wird bald mal behoben - aber mein Netzwerkaufbau ist denk ich mal auch wesentlich bescheidener. Plex Pass hatte ich noch nie, ich benutze Plex auch nur daheim im Netzwerk um einfach von allen Geräten auf die Filmsammlung zugreifen zu können.

Da ich außer Plex nicht wirklich was mit dem Server mache (außer halt als Fileserver verwenden) "arbeite" ich auch ganz ohne VM. Wobei ich das eh nie ganz verstanden habe, was der Sinn davon ist. Meines Wissens nach doch nur wenn man mehrere Anwendungen parallel laufen hat aber diese getrennt voneinander haben will?

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GPetvGj.png

GPetCfu.png

Letzte Woche hatte ich das Vergnügen dass die SSD (auf der eigentlich nur das OS selber drauf ist) angefangen hat zu spinnen. Habe hier auch einen Thread dazu aufgemacht. 

Habe jetzt eine neue SSD drin und es läuft alles wieder.

Bin mir immer noch nicht sicher ob die alte SSD jetzt wirklich bald den Geist aufgibt oder ob einfach irgendwas an der Ubuntu Installation nicht gestimmt hat - hab die SSD jetzt einfach an meinem Rechner hängen und ein paar Spiele drauf getan, wenn sie dann doch ganz verreckt ists ja nicht so schlimm.

Das einzige was mich an dem Server wirklich nervt ist der geringe Datendurchsatz übers Netzwerk (bis 4MB/s) aber leider kann ich den Server nur über Powerline ans Netzwerk hängen. 

 

Edit: Jetzt hab ich's fast vergessen. Bilder sind natürlich immer gut!

VMs sind gut um Systeme unabhängiger und sauberer zu machen. Du trennst dadurch, dass Maschinen virtuell auf der selben Hardware laufen, den Netzwerkstack, Bibliotheken, Programme etc halt pro Einsatzzweck auf. Wichtigste Punkte eben das Betriebssystem (z.B. immer das optimale OS für den jeweiligen Einsatz - reicht ja schon wenn du eine Linux und eine Windows VM auf dem selben Hardware Server hast) und Netzwerk. Du kannst einem Server zwar auch einfach mehrere Netzwerkkarten oder VLANs geben und entsprechend IPs verteilen, aber wenn dir auf dem Server dann was daneben geht steht direkt absolut alles. Und das größte Manko an Bare-Metal (also direkt auf der Hardware zu laufen) ist, dass eine Migration auf eine andere Maschine extrem komplex ist, da sich Treiber und Storagearchitekturen ändern etc. Meist ist das mit Klonen der Festplatte oder Wiederherstellung aus Backup nicht getan, während das bei ner VM eben in ner Minute gemacht ist - meist sogar automatisiert. Und ansonsten gibts halt auch noch Sicherheitsaspekte, da du eine Anwendungen in ihr eigenes Betriebssystem mit festen Ressourcen (Sitchwort Ressourcen-Management) einsperrst.

Ein ähnliches Konzept ohne eigenes OS, bzw. eig nur ohne eigenen Kernel sind eben Container wie Docker oder LXC. Dabei wird nur der Applikationsteil abgeschottet, jeweils mit eigenen Instanzen der Dienste und Bibliotheken die er braucht. Dadurch hast du eben wieder Unabhängigkeit zwischen den Apps (zB geteilte Perl-Bibliotheken, die eine App braucht Version B, die andere läuft aber nur mit Version A). Und dadurch dass Container als Image deployt werden können hast du keine händische Installation mehr. 
Gepaart mit persistent network storage und zentralen Datenbanken hast dann noch die Möglichkeit deine Appdaten dauerhaft zu speichern ohne sie an ein Deployment zu binden. Du kannst also einfach sagen "ok es gibt eine neue Version von der App. anstatt ein update zu machen deploy ich einfach das neue image und lösche das alte" oder der container geht kaputt. löschen und neu deployen. Durch den persistenten Speicher im Netz oder in einer unabhängigen Datenbank kannst du deine Dateien einfach wieder in das neue Deployment einbinden lassen und weiter gehts. Auch das Skalieren von Apps über Cluster APIs wie REST wird dadurch extrem leicht. einfach bei starker Last ein paar weitere Instanzen ausrollen und wenn die Anfragen abnehmen wieder löschen. Die Verteilung der Maschinen und Container Instanzen auf der Hardware lässt sich so ziemlich immer Automatisieren.

Spielt halt alles in das Thema Cloud mit automatischer Skalierung, Lastenverteilung und Ausfallsicherheit.

Bitfenix Phenom M White | ASUS RoG Maximus VIII Gene | Intel i7 6700K @4.6GHz | HyperX Savage 2800MHz CL14 DDR4 16GB | EVGA GTX1080 SC | Intel 750 Series PCIe SSD 400GB | EVGA SuperNova G2 550W | Windows 10 Professional x64 | Logitech G900, Corsair K70 RGB MXbrown O-ringed, BeyerDynamic DT880 (600 Ω) on Fiio E10K & Samson Meteor | Dell U2715H 27", Samsung SyncMaster P2450H 24", Samsung SyncMaster 931BF 19" | DIY Ambilight

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7 minutes ago, xTrekStorex said:

VMs sind gut um Systeme unabhängiger und sauberer zu machen. Du trennst dadurch, dass Maschinen virtuell auf der selben Hardware laufen, den Netzwerkstack, Bibliotheken, Programme etc halt pro Einsatzzweck auf. Wichtigste Punkte eben das Betriebssystem (z.B. immer das optimale OS für den jeweiligen Einsatz - reicht ja schon wenn du eine Linux und eine Windows VM auf dem selben Hardware Server hast) und Netzwerk. Du kannst einem Server zwar auch einfach mehrere Netzwerkkarten oder VLANs geben und entsprechend IPs verteilen, aber wenn dir auf dem Server dann was daneben geht steht direkt absolut alles. Und das größte Manko an Bare-Metal (also direkt auf der Hardware zu laufen) ist, dass eine Migration auf eine andere Maschine extrem komplex ist, da sich Treiber und Storagearchitekturen ändern etc. Meist ist das mit Klonen der Festplatte oder Wiederherstellung aus Backup nicht getan, während das bei ner VM eben in ner Minute gemacht ist - meist sogar automatisiert. Und ansonsten gibts halt auch noch Sicherheitsaspekte, da du eine Anwendungen in ihr eigenes Betriebssystem mit festen Ressourcen (Sitchwort Ressourcen-Management) einsperrst.

Ein ähnliches Konzept ohne eigenes OS, bzw. eig nur ohne eigenen Kernel sind eben Container wie Docker oder LXC. Dabei wird nur der Applikationsteil abgeschottet, jeweils mit eigenen Instanzen der Dienste und Bibliotheken die er braucht. Dadurch hast du eben wieder Unabhängigkeit zwischen den Apps (zB geteilte Perl-Bibliotheken, die eine App braucht Version B, die andere läuft aber nur mit Version A). Und dadurch dass Container als Image deployt werden können hast du keine händische Installation mehr. 
Gepaart mit persistent network storage und zentralen Datenbanken hast dann noch die Möglichkeit deine Appdaten dauerhaft zu speichern ohne sie an ein Deployment zu binden. Du kannst also einfach sagen "ok es gibt eine neue Version von der App. anstatt ein update zu machen deploy ich einfach das neue image und lösche das alte" oder der container geht kaputt. löschen und neu deployen. Durch den persistenten Speicher im Netz oder in einer unabhängigen Datenbank kannst du deine Dateien einfach wieder in das neue Deployment einbinden lassen und weiter gehts. Auch das Skalieren von Apps über Cluster APIs wie REST wird dadurch extrem leicht. einfach bei starker Last ein paar weitere Instanzen ausrollen und wenn die Anfragen abnehmen wieder löschen. Die Verteilung der Maschinen und Container Instanzen auf der Hardware lässt sich so ziemlich immer Automatisieren.

Spielt halt alles in das Thema Cloud mit automatischer Skalierung, Lastenverteilung und Ausfallsicherheit.

Ich hatte gerade nochmal nen halben Roman geschrieben und bin dann an meiner Maus auf "zurück" gekommen..... mal schauen ob ich mir das nochmal aus den Fingern sauge....

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1 minute ago, xTrekStorex said:

Ich hatte gerade nochmal nen halben Roman geschrieben und bin dann an meiner Maus auf "zurück" gekommen..... mal schauen ob ich mir das nochmal aus den Fingern sauge....

Sollte doch eigentlich automatisch zwischengespeichert werden? 

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26 minutes ago, chilicheeseburger said:

Sollte doch eigentlich automatisch zwischengespeichert werden? 

Hat er aber leider nicht. Also dann:

Wenn man sich stark in diese Ideen eingelebt hat, kommen auch schnell so Gewohnheiten wie 1 VM pro Service oder 1 Container pro Service zu Stande. Container bieten gegenüber VMs dabei noch den Vorteil, dass sie schlanker sind, dadurch dass sie kein volles Betriebssystem mit sich bringen, maximal nur dessen Dateien - keinen laufenden Kernel. Dadurch lassen sich wesentlich mehr Apps auf der selben Hardware betreiben als in VMs. Ein Container lässt sich instant deployen, da er nur aus Dateien besteht. Eine VM muss erstmal installiert und konfiguriert, selbst im Falle eines Klons immerhin noch gebootet werden. Im Gegenzug sind Container schlechter isoliert, ihr Netzwerk ist wesentlich komplexer (virtuelle Tunnel, NAT, Forwarding etc) und man ist an den Kernel des Hosts gebunden. Einfachstes Beispiel: Du kannst keine Windows App Container auf einem Linux Host ausführen, außer der Container bringt seinen eigenen Emulator gleich mit und führt diesen aus. Andersherum kannst du auf einem Windows Server 2016 keine Linux App Container ausführen, da der Kernel diese nicht umsetzen kann. Letzteres ist mit dem Linux Subsystem in aktuellen Windows Versionen teilweise möglich, da dieses im Kernel die Linux Binaries emulieren kann. Wie gut das läuft, keine Ahnung. Aber es kann auch vorkommen dass gewisse Apps eine bestimmte Kernel Version oder Kernel Module benötigen. Bei Containern müssen dann entweder alle Container mit dieser Änderung am Host laufen oder man setzt einen neuen Host dafür auf.

 

Hier treffen sich die beiden Welten oft - VMs als Docker Host. Dadurch kann man zB eine Docker Cloud sauber skalieren (Kubernetes oder Docker Swarm) und Betriebsysteme wie CoreOS (Container optimiert) einsetzen, ohne vollständig an diese gebunden zu sein (CoreOS für Docker, Debian für irgendwas, CentOS für was anderes, Windows für noch was anderes, etc). Apps sind einfach in die Docker Cloud zu droppen und laufen sofort, während die Hardware Verwaltung und Migration der eigentlichen Hosts ein Kinderspiel ist, dank VMs. Einfach neues Blech hinstellen (Hardware) und VMs migrieren - geht sogar live im Betrieb.

Und nochmal zu der Geschichte mit persistentem Storage und Maschinen unabhängig von Treibern und Co. :

Dadurch dass du die Maschinen nicht mehr auf die Hardware anpassen musst, mit Kernel Modulen, Treibern, deren Konfiguration etc, da sie in einer VM laufen - also abstrakt von der Hardware, und auch keine App Daten mehr lokal liegen, wird die Maschine wertlos und generisch. D.h. die Basis aller Maschinen gleicht sich an und sie wird leicht reproduzierbar.

Das ist eben einer der Hauptgründe für Skalierung und das "Wegwerf"-Verhalten mit Cloud Maschinen. Irgendwas geht nicht oder soll geändert werden? Deploy einfach neu mit dem passenden Image/Modul.

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@xTrekStorex Danke für die verständliche Erklärung und Zusammenfassung.

Würdest du sagen dass eine VM in meinem Fall auch sinnvoll wäre oder soll ich lieber alles so lassen?

Weil für mich klingt das eher nach Anwendungsfällen in Firmen oder halt im Homelab.

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Just now, chilicheeseburger said:

@xTrekStorex Danke für die verständliche Erklärung und Zusammenfassung.

Würdest du sagen dass eine VM in meinem Fall auch sinnvoll wäre oder soll ich lieber alles so lassen?

Weil für mich klingt das eher nach Anwendungsfällen in Firmen oder halt im Homelab.

Bei dir liegen sich die Anwendungsfälle auch sehr nahe, wodurch eine Aufteilung in VMs nicht unbedingt sinnvoll wäre. Z.B. würdest du Media Storage aufs Netzwerk legen, was langsamer ist als direkter Plattenzugriff und einige Plex Features wie automatische Erkennung von Änderungen deaktiviert (geht nur bei lokalen Dateisystemen). Eine Kapselung von Apps in Containern ist es aber eigentlich immer (ist auch möglich Host Storage in den Container zu mounten -> Media). Ist eben die Frage ob es den Aufwand wert ist, da zB bei Plex Kommunikation ins Netzwerk gegeben sein muss. Da müsstest du dich ein wenig in Docker einlesen. Das ist nicht schwer - eigentlich sagst du nur "Plex Container Port 32400 -> Host Port 32400" oder gleich 80/443. Das ganze zu virtualisieren ist sinnvoll um eine Migration auf andere Hardware zu vereinfachen und die Ressourcen-Verteilung besser zu steuern. Letzteres kommt aber eigentlich erst bei mehr Apps zum Tragen, indem zu zB der Plex VM viel CPU Ressourcen gibst, dafür aber wenig RAM und Storage. Einer anderen VM, dann wieder zB mehr RAM o.Ä.. Es dient halt alles dazu den Host besser zu kontrollieren anstatt dass jeder Prozess Zugriff auf alle Ressourcen hat und sich diese unter Volllast darum prügeln müssen. So ziemlich jede Technologie in der Cloud dient zur Vereinfachung der Umsetzungen durch Automatisierung und der Garantie von Ausfallsicherheit. Und bei letzterer setzt die absolute Kontrolle der Hardware Ressourcen durch VMs an - nichts dem Zufall überlassen. Prozesse dürfen sich nicht gegenseitig beeinflussen oder gar abschießen.

Bitfenix Phenom M White | ASUS RoG Maximus VIII Gene | Intel i7 6700K @4.6GHz | HyperX Savage 2800MHz CL14 DDR4 16GB | EVGA GTX1080 SC | Intel 750 Series PCIe SSD 400GB | EVGA SuperNova G2 550W | Windows 10 Professional x64 | Logitech G900, Corsair K70 RGB MXbrown O-ringed, BeyerDynamic DT880 (600 Ω) on Fiio E10K & Samson Meteor | Dell U2715H 27", Samsung SyncMaster P2450H 24", Samsung SyncMaster 931BF 19" | DIY Ambilight

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Meine Güte habt ihr alle Ahnung :D

Ich hab nen kleinen VMware ESXi Server mit einer Windows VM auf Basis eines Pentium G4560 der als TS und The Forest Server herhält und das wars

Für mehr bin ich 1. zu faul und hab 2. nicht genug Ahnung davon 

Main PC: R7 3700X / Gigabyte X570 I Aorus Pro Wifi / Radeon RX 5700 XT / 32GB DDR4-3200 / 250GB & 2TB Crucial MX500 (in HP Prodesk 400 Case)

Laptop: R5 2500U / Radeon Vega 8 / 8GB DDR4-2400 / 500GB SK Hynix BC501 (HP Envy x360 13)

My little Server: i7-7700 / Asrock H110M-ITX / 24GB DDR4-2400 / Samsung 860 Pro 250GB & Seagate Firecuda 2TB / VMware ESXi 6.7

(Don't tell me i should Name them, i don't want to ^^)

 

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On 10/17/2017 at 8:09 PM, xTrekStorex said:

Bei dir liegen sich die Anwendungsfälle auch sehr nahe, wodurch eine Aufteilung in VMs nicht unbedingt sinnvoll wäre. Z.B. würdest du Media Storage aufs Netzwerk legen, was langsamer ist als direkter Plattenzugriff und einige Plex Features wie automatische Erkennung von Änderungen deaktiviert (geht nur bei lokalen Dateisystemen). Eine Kapselung von Apps in Containern ist es aber eigentlich immer (ist auch möglich Host Storage in den Container zu mounten -> Media). Ist eben die Frage ob es den Aufwand wert ist, da zB bei Plex Kommunikation ins Netzwerk gegeben sein muss. Da müsstest du dich ein wenig in Docker einlesen. Das ist nicht schwer - eigentlich sagst du nur "Plex Container Port 32400 -> Host Port 32400" oder gleich 80/443. Das ganze zu virtualisieren ist sinnvoll um eine Migration auf andere Hardware zu vereinfachen und die Ressourcen-Verteilung besser zu steuern. Letzteres kommt aber eigentlich erst bei mehr Apps zum Tragen, indem zu zB der Plex VM viel CPU Ressourcen gibst, dafür aber wenig RAM und Storage. Einer anderen VM, dann wieder zB mehr RAM o.Ä.. Es dient halt alles dazu den Host besser zu kontrollieren anstatt dass jeder Prozess Zugriff auf alle Ressourcen hat und sich diese unter Volllast darum prügeln müssen. So ziemlich jede Technologie in der Cloud dient zur Vereinfachung der Umsetzungen durch Automatisierung und der Garantie von Ausfallsicherheit. Und bei letzterer setzt die absolute Kontrolle der Hardware Ressourcen durch VMs an - nichts dem Zufall überlassen. Prozesse dürfen sich nicht gegenseitig beeinflussen oder gar abschießen.

Gut, dann lasse ich erst mal alles so wie es ist :D Aber nochmal danke für die ausführliche Erklärung!

4 hours ago, TheLaserCucumber said:

Meine Güte habt ihr alle Ahnung :D

Ich hab nen kleinen VMware ESXi Server mit einer Windows VM auf Basis eines Pentium G4560 der als TS und The Forest Server herhält und das wars

Für mehr bin ich 1. zu faul und hab 2. nicht genug Ahnung davon 

Naja, so viel Ahnung habe ich nicht (wie du weiter oben lesen kannst.) Bei allem was über den Consumer Bereich hinaus geht würde ich es eher gefährliches Halbwissen nennen... :D 

 

Wenn du den Server für mehr nicht brauchst dann passt das doch. Wenn du z.B. nicht oft Filme anschaust lohnt sich auch kein Plex o.ä.

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  • 2 weeks later...
On 5.10.2017 at 9:21 AM, Tom Bombadil said:

Ich bin eine hubschrauber. 

 

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(I put that on my high school german test)

 

 

2017-10-21 (2).png

Main System:

Anghammarad : Asrock Taichi x570, AMD Ryzen 7 5800X @4900 MHz. 32 GB DDR4 3600, some NVME SSDs, Gainward Phoenix RTX 3070TI

 

System 2 "Igluna" AsRock Fatal1ty Z77 Pro, Core I5 3570k @4300, 16 GB Ram DDR3 2133, some SSD, and a 2 TB HDD each, Gainward Phantom 760GTX.

System 3 "Inskah" AsRock Fatal1ty Z77 Pro, Core I5 3570k @4300, 16 GB Ram DDR3 2133, some SSD, and a 2 TB HDD each, Gainward Phantom 760GTX.

 

On the Road: Acer Aspire 5 Model A515-51G-54FD, Intel Core i5 7200U, 8 GB DDR4 Ram, 120 GB SSD, 1 TB SSD, Intel CPU GFX and Nvidia MX 150, Full HD IPS display

 

Media System "Vio": Aorus Elite AX V2, Ryzen 7 5700X, 64 GB Ram DDR4 3200 Mushkin, 1 275 GB Crucial MX SSD, 1 tb Crucial MX500 SSD. IBM 5015 Megaraid, 4 Seagate Ironwolf 4TB HDD in raid 5, 4 WD RED 4 tb in another Raid 5, Gainward Phoenix GTX 1060

 

(Abit Fatal1ty FP9 IN SLI, C2Duo E8400, 6 GB Ram DDR2 800, far too less diskspace, Gainward Phantom 560 GTX broken need fixing)

 

Nostalgia: Amiga 1200, Tower Build, CPU/FPU/MMU 68EC020, 68030, 68882 @50 Mhz, 10 MByte ram (2 MB Chip, 8 MB Fast), Fast SCSI II, 2 CDRoms, 2 1 GB SCSI II IBM Harddrives, 512 MB Quantum Lightning HDD, self soldered Sync changer to attach VGA displays, WLAN

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da saß mir wohl mal wieder ein Schelm im Nacken...

 

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tsö... da wird gejammert das wenig los ist... man macht gleich 2 posts hintereinander... auch wenn zugegegen vom typ hirnfurz... and keiner zuckt... also nä...

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1 minute ago, Anghammarad said:

tsö... da wird gejammert das wenig los ist... man macht gleich 2 posts hintereinander... auch wenn zugegegen vom typ hirnfurz... and keiner zuckt... also nä...

von der eigentlichen truppe hier ist ja auch fast  keiner mehr auf LTT unterwegs. und ich seh hier keine interessanten themen wo ich zeit opfern würde

Bitfenix Phenom M White | ASUS RoG Maximus VIII Gene | Intel i7 6700K @4.6GHz | HyperX Savage 2800MHz CL14 DDR4 16GB | EVGA GTX1080 SC | Intel 750 Series PCIe SSD 400GB | EVGA SuperNova G2 550W | Windows 10 Professional x64 | Logitech G900, Corsair K70 RGB MXbrown O-ringed, BeyerDynamic DT880 (600 Ω) on Fiio E10K & Samson Meteor | Dell U2715H 27", Samsung SyncMaster P2450H 24", Samsung SyncMaster 931BF 19" | DIY Ambilight

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schade auch

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System 2 "Igluna" AsRock Fatal1ty Z77 Pro, Core I5 3570k @4300, 16 GB Ram DDR3 2133, some SSD, and a 2 TB HDD each, Gainward Phantom 760GTX.

System 3 "Inskah" AsRock Fatal1ty Z77 Pro, Core I5 3570k @4300, 16 GB Ram DDR3 2133, some SSD, and a 2 TB HDD each, Gainward Phantom 760GTX.

 

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Media System "Vio": Aorus Elite AX V2, Ryzen 7 5700X, 64 GB Ram DDR4 3200 Mushkin, 1 275 GB Crucial MX SSD, 1 tb Crucial MX500 SSD. IBM 5015 Megaraid, 4 Seagate Ironwolf 4TB HDD in raid 5, 4 WD RED 4 tb in another Raid 5, Gainward Phoenix GTX 1060

 

(Abit Fatal1ty FP9 IN SLI, C2Duo E8400, 6 GB Ram DDR2 800, far too less diskspace, Gainward Phantom 560 GTX broken need fixing)

 

Nostalgia: Amiga 1200, Tower Build, CPU/FPU/MMU 68EC020, 68030, 68882 @50 Mhz, 10 MByte ram (2 MB Chip, 8 MB Fast), Fast SCSI II, 2 CDRoms, 2 1 GB SCSI II IBM Harddrives, 512 MB Quantum Lightning HDD, self soldered Sync changer to attach VGA displays, WLAN

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In der tat

Main PC: R7 3700X / Gigabyte X570 I Aorus Pro Wifi / Radeon RX 5700 XT / 32GB DDR4-3200 / 250GB & 2TB Crucial MX500 (in HP Prodesk 400 Case)

Laptop: R5 2500U / Radeon Vega 8 / 8GB DDR4-2400 / 500GB SK Hynix BC501 (HP Envy x360 13)

My little Server: i7-7700 / Asrock H110M-ITX / 24GB DDR4-2400 / Samsung 860 Pro 250GB & Seagate Firecuda 2TB / VMware ESXi 6.7

(Don't tell me i should Name them, i don't want to ^^)

 

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